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Das Projekt Product Placement Monitor
1996 wurde der erste Product Placement Monitor in St. Gallen
vorgestellt. Die Idee war, ein aufkeimendes Kommunikationsinstrument
mit einer kontinuierlichen wissenschaftlichen Betrachtung
zu begleiten. Aus der Vision ist Realität geworden. Mit
dem Product Placement Monitor 2010 wird der achte Band dieser
Reihe veröffentlicht, mit ständig wachsendem Zuspruch.
Getragen wird die Initiative von der Überzeugung, dass
Product Placement für bestimmte Marken und Produkte einen
besseren Beitrag zur Lösung der kommunikationspolitischen
Aufgabe leisten kann. So wie sich im Zug einer Evolution Prozesse
ständig verändern und weiterentwickeln, muss das
Marketing ebenfalls Antworten auf neue Aufgabenstellungen
durch veränderte Rahmenbedingungen finden. Im Bereich
der Kommunikationspolitik ist eine Lösung, für bestimmte
Anforderungen, das Thema Product Placement.
Diese Überzeugung nährt sich zum einen aus der theoretischen
und wissenschaftlichen Betrachtung, zum anderen, wesentlichen
aber, aus Erfahrungen in der Praxis. Es gibt inzwischen diverse
Beispiele, die belegen, dass Produkteinführung oder Produkt-Relaunch
mit dem Instrument Product Placement effizient kommuniziert
wurden. Insofern ist Product Placement im Vermarktungsprozess
eine Weiterentwicklung und sinnvolle Ergänzung des Kommunikations-Mix.
Im Laufe der Zeit waren mehrere Personen an der Erstellung
der Monitore beteiligt. Ihnen sei an dieser Stelle ausdrücklich
gedankt. Namentlich sind es in chronologischer Reihenfolge:
Prof. Dr. Michael Dinkel, Prof. Dr. Iris Ramme, Rüdiger
Marx, André Gauss, Isabelle Pfeiffer, Annika Schroff,
Tanja Wolf, Dominic Franchi, Dennis Köhler, Fabian Gassner
und Prof. Stefan Mareien.
Andreas Waldner
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Product Placement Monitor 2010
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Product Placement Monitor 2008
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